Marcel Brell

NEUES ALBUM SPRECHENDES TIER
AB 20.01.2017 ÜBERALL ERHÄLTLICH!

Videos

Sein wie du

Wo die Liebe hinfällt

Das Entscheiden

Kaputt

Aktuelles

18. November 2016

Steine

Ab sofort ist meine neue Single „Steine“ überall erhältlich. Das Video gibt’s HIER.

21. Oktober 2016

Neues Album ‚‚Sprechendes Tier”

Mein zweites Album „Sprechendes Tier“ erscheint am 20.01.2017 und kann ab sofort vorbestellt werden! Auf dem Album sind 12 neue Songs, das Origami-Tier auf dem Cover hab ich selbst gefaltet! Wenn ihr das Album digital vorbestellt (iTunes etc.) bekommt ihr „Sein wie du“ sofort zugeschickt. Als CD gibt’s das ganze natürlich auch. HIER vorbestellen!

21. Oktober 2016

Sein wie du!

Hier kommt „Sein wie du“,  das erste Video aus meinem neuen Album „Sprechendes Tier“. Die schöne Frau in dem Video ist übrigens Phela. HIER anschauen!

12. August 2016

Danke, A-Ha!

Hinter mir liegen 3 turbulente und unvergessliche Wochen. Danke für die vielen positiven Mails und Kommentare, die mich durch diese krasse Erfahrung getragen haben. Danke an 40.000 Konzertbesucher. Danke an die Peter Rieger Konzertagentur für euer Vertrauen, danke an die coolste Crew aller Zeiten und danke an die lebenden Legenden von A-ha. Ich liebe euch alle.

17. Juli 2016

Fred-Jay-Preis für die Fanta 4.

Herzlichen Glückwunsch an Die Fantastischen Vier zum Fred-Jay-Preis 2016! Weil ich den Preis letztes Jahr selber gewonnen habe, hab ich mich nach der Verleihung zum Gratulieren in die Garderobe meiner Jugendhelden geschlichen. Stilecht mit Posieren vorm Bügelbrett.

28. April 2015

Fred-jay-preis 2015

Gerade hatte ich die Nominierung für den Deutschen Musikautorenpreis einigermaßen verarbeitet und jetzt das: Die Jury des Deutschen Musikautorenpreises hat mich als Preisträger des Fred-Jay-Preises 2015 ausgewählt. Was für eine Ehre! Der Fred-Jay-Preis ist ein Texter-Preis, den vor mir solche Helden wie Rio Reiser, Xavier Naidoo, Nena, Clueso, Cäthe und Dota gewonnen haben. Unfassbar. Danke. Euer Marcel

14. Januar 2015

Nominiert für den deutschen Musikautorenpreis

Ich freu mich wahnsinnig, mit meinem ersten Album für den deutschen Musikautorenpreis nominiert zu sein. Vielen vielen Dank!

Biografie

2015 erhielt Marcel Brell mit dem Fred-Jay-Preis den wichtigsten deutschen Textdichter-Preis, den schon Größen wie die fantastischen Vier, Rio Reiser und Clueso entgegen nahmen. Zeitgleich folgte die Nominierung für den Deutschen Musikautorenpreis in der Kategorie Nachwuchs, das Goethe-Institut schickte ihn als „Botschafter der deutschen Sprache“ ins Ausland.

Nun kündigt Marcel Brell sein zweites Album an. „Sprechendes Tier“ taucht jeden Song in einen eigenen Farbeimer und überrascht mit einer musikalischen Vielfalt und Finesse, die die konsequente und mutige Weiterentwicklung seines ersten Albums darstellt. Dabei ist der Fokus immer auf den Texten, die auf ungehörte Weise Tiefe und Wortwitz verheiraten.
 Seine neuen Lieder hat Brell bei zahllosen Konzerten auf die Probe gestellt. Abendfüllend mit seiner Band oder in prominenter Gesellschaft. So begleitete er als Vorprogramm die legendäre norwegische Kultband a-ha und war als Support von Suzanne Vega und der Alin Coen Band zu hören.

Brells Lieder sind wie Filme im Kopf. Zwischen Fakten und Fabulierlust verführt er uns kreuz und quer durch sein Universum, und wovon auch immer er uns erzählt, er lässt uns Raum für unsere eigenen Gedanken. Auch die Musik tut das – mal fragil und introvertiert, mal laut und aufpeitschend, immer transparent und vielschichtig. Herzblut durchzieht jeden Ton. Der Albumtitel „Sprechendes Tier“ steht dabei für den ständigen Kampf zwischen Intuition und Verstand. Auch wenn der Mensch sprechen, lesen und schreiben kann, ist sein Verhalten doch vom Animalischen und Impulsiven durchzogen.

Brell hält uns mit seinen textlichen Vexierbildern im Gedankenspagat: Der Mann als Löwe und Pantoffeltier, als Schweinehund, der treuherzig mit dem Schwanz wedelt, aber die selbstgefällige Rechnung ohne das Objekt seiner Bedürfnisse gemacht hat („Sprechendes Tier“). Und wir alle erkennen uns in ihm und seinen Songs wieder: Wie wir sind, wie wir mal waren oder wie wir hätten werden können.

„Und wir wären im Sommer in Bottrop-Kirchhellen,
weil dein Vater uns Kirschen verspricht.
Aber wir lieben uns – aber wir lieben uns – aber wir lieben uns nicht.“
(„Aber wir lieben uns nicht“)

Live rangiert Brell souverän zwischen unerhörter Intimität und extatischem Publikumschor, wodurch gerade seine Konzerte zu Erlebnissen werden, die nachschwingen.

Termine

08.03.2017

Dresden

Jazzclub Tonne

20:00 Uhr

09.03.2017

Leipzig

Täubchenthal

20:00 Uhr

10.03.2017

Erfurt

Museumskeller

20:00 Uhr

11.03.2017

Hannover

Pavillon

20:00 Uhr

12.03.2017

Rostock

M.A.U. Club

20:00 Uhr

16.03.2017

Hamburg

Nochtspeicher

20:00 Uhr

17.03.2017

Bremen

Lila Eule

20:00 Uhr

18.03.2017

Magdeburg

Moritzhof

20:00 Uhr

19.03.2017

Berlin

Privatclub

20:00 Uhr

21.03.2017

Essen

Zeche Carl

20:00 Uhr

22.03.2017

Köln

Studio 672

20:00 Uhr

23.03.2017

Münster

Hot Jazz Club

20:00 Uhr

24.03.2017

Cochem

Kapuzinerkloster

20:00 Uhr

25.03.2017

Senheim

Weingut Görken (Ausverkauft)

20:00 Uhr

26.03.2017

Molzig

Knebels Scheune

20:00 Uhr

27.03.2017

Stuttgart

ZwölfZehn

20:00 Uhr

28.03.2017

Frankfurt

Nachtleben

20:00 Uhr

29.03.2017

Heidelberg

Karlstorbahnhof

20:00 Uhr

01.04.2017

Zürich (CH)

Neo

20:00 Uhr

02.04.2017

München

Milla

20:00 Uhr

03.04.2017

Nürnberg

Club Stereo

20:00 Uhr

04.04.2017

Wien (AT)

Chelsea

20:00 Uhr

Kontakt

Ich freu mich auf Deine Nachricht!



* Pflichtfelder

Impressum
Datenschutzerklärung